Button Rock Forest Stewardship - Stadt Longmont Direkt zum Inhalt

Button Rock Forest Stewardship

Das Foto zeigt die Button-Rock-Gegend mit grünen Wäldern und Nebel über dem Wasser.

Button Rock Naturschutzgebiet ist ein öffentliches Grundstück, das den Großteil des Trinkwassers von Longmont liefert. Es ist außerdem ein beliebter Ort für viele Menschen in der Region zum Wandern, Angeln und Genießen der Natur. Das Ressourcenmanagementprogramm der Stadt Longmont für das Einzugsgebiet des Button Rock Dam konzentriert sich konsequent auf den Schutz der empfindlichen Natur. Unsere jahrelange aktive Bewirtschaftung hat dazu beigetragen, den Wald gesund zu erhalten und die Einwohner von Longmont mit sauberem Trinkwasser zu versorgen.

Forest Stewardship-Plan

Die Stadt Longmont hat vor fast zwei Jahrzehnten einen Waldbewirtschaftungsplan und ein entsprechendes Programm ins Leben gerufen. Seitdem werden jährlich rund 80 Hektar Waldflächen bewirtschaftet. Bis heute wurden über 1,000 Hektar Waldfläche im Button Rock Preserve bewirtschaftet. Diese Maßnahmen tragen erheblich zur allgemeinen Gesundheit des Schutzgebiets bei.

In der Vergangenheit hielten regelmäßige, durch Blitzeinschläge ausgelöste Oberflächenbrände geringer Intensität den Wald offen und verhinderten die Ansammlung von Brennmaterial, das den Wald einem stärkeren Brandrisiko aussetzen könnte. In den letzten hundert Jahren sind diese natürlichen Brände jedoch ausgeblieben, und der Wald muss nun durch verschiedene Maßnahmen, wie z. B. Ausdünnung, aktiv bewirtschaftet werden, um das Schutzgebiet gesund zu erhalten. Ausdünnungsmaßnahmen sind unerlässlich, um die Ponderosa-Kiefernwälder des Button Rock Preserve gesund zu halten und das Risiko schwerer Waldbrände zu verringern, die das hochwertige Trinkwasser des Schutzgebiets gefährden könnten.

Die Waldgebiete des Button Rock Preserve sind an den Nordhängen im Allgemeinen dicht mit Douglasien und Gelbkiefern bewachsen und weisen ein extrem dichtes Blätterdach auf. Die trockenen Südhänge bestehen aus offenem Wiesenland mit Wacholder- und Kiefernbeständen. Im Osten und Westen wechseln sich dichte und offene Baumbestände ab.

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Aufgrund der Dürre im letzten Jahrzehnt zeigten viele Bäume Stress, Insektenbefall und Krankheiten, was zu einem hohen Anteil an Holz- und Buschsterben führte. Die üppige Regeneration der Bäume und die Notwendigkeit, alle Waldbrände im Gebiet schnell zu bekämpfen, haben den dichten Waldbestand und die dichte Unterholzschicht im gesamten Schutzgebiet erhalten.

Diese Situation ist nicht nur auf das Einzugsgebiet der Stadt Longmont beschränkt, da die regionale Waldgesundheit einer ähnlichen Dynamik unterliegt. Im gesamten Front Range von Colorado gibt es Bestrebungen, die Wiederherstellung durch Verbesserung der Waldbestandsdichte mittels selektiver Ausdünnungsmaßnahmen in Verbindung mit den natürlichen Prozessen voranzutreiben.

Planaktualisierung im Jahr 2017

Als die Stadt Longmont im Jahr 2003 erstmals einen Plan und ein Programm zur Waldbewirtschaftung einführte, halfen Umweltberater bei der Entwicklung eines Managementplans, der die Gesundheit des Waldes und den Schutz der Wassereinzugsgebiete gewährleisten sollte.

Eine kürzlich erfolgte Aktualisierung des Forest Stewardship Plans baut auf den Managementvorgaben auf und verfeinert diese anhand aktueller forstwirtschaftlicher Praktiken und wissenschaftlicher Erkenntnisse. Eine umfassende Waldinventur, die der Colorado State Forest Service im Sommer 2016 im Button Rock Preserve durchführte, diente als Grundlage für den aktualisierten Plan.

Der daraus resultierende Plan befasst sich mit den aktuellen Waldbedingungen durch die Modellierung von Waldflächenforschung, Vegetationsinventuren, Modellierung von Waldbrandbrennstoffen, Auflistung der Tierwelt nach Lebensraumeignung und Bekämpfung schädlicher Unkräuter.

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Der Managementplan empfiehlt, den Baumbestand im gesamten Einzugsgebiet auszudünnen und dabei Krankheiten und Insektenbefall zu bekämpfen. Außerdem soll die Bestandsdichte reduziert werden. Diese Maßnahmen schaffen ein gesünderes und weniger konkurrenzbetontes Umfeld für die verbleibenden Bäume. Das Risiko eines verheerenden Waldbrandes, der sich über die Baumkronen ausbreitet, wird ebenfalls verringert.

Je nach Standortbedingungen kommt es im Einzugsgebiet zu unterschiedlich starker Ausdünnung des Waldbestands. Einige Standorte werden aufgrund extremer Hanglage und mangelnder Zugänglichkeit nicht aktiv bewirtschaftet. Die Tierwelt wird im gesamten Einzugsgebiet weiterhin gedeihen, da alte Nistbäume und viele dichte Baumbestände erhalten bleiben.

Dieser aktualisierte Plan wird das laufende Waldbewirtschaftungsprogramm im Button Rock Preserve für die nächsten 10 bis 20 Jahre leiten.

Den aktualisierten Forest Stewardship Plan ansehen >

Der aktualisierte Forest Stewardship Plan von Longmont enthält auch Informationen und einen Plan zur Wiederherstellung und Wiederherstellung von Bächen als Reaktion auf die Hochwasser im September 2013.

Kontakt

E-Mail an Pryce Hadley, Leitender Wassereinzugsgebiets-Ranger, Button Rock Preserve

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