Die Geburt der amerikanischen klassischen Musik: Dvořák, Gershwin & Copland
Donnerstag, 12. März · 7 Uhr - 9 Uhr Longmont Museum 400 Quail Rd., Longmont, CO 80501
Mit dem Longmont Symphony Orchestra.
Antonín Dvořáks Amerikanisches Quartett (1893) inspirierte amerikanische Komponisten zu Musik, die ihre eigene Kultur widerspiegelte. George Gershwins „Lullaby“ (1919) zählt zu den frühesten Versuchen dieser Art, während Aaron Coplands „Appalachian Spring“ (1944) als Inbegriff der Einfachheit und des Optimismus des Landes gilt.
Dieses Programm ist Teil unserer Reihe „Donnerstagabende im Museum“. Besuchen Sie uns jeden Donnerstag vom 22. Januar bis zum 7. Mai zu Konzerten, Filmen und kostenlosen Vorträgen im Stewart Auditorium des Longmont Museums.
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Das Longmont Symphony Orchestra Das London Symphony Orchestra (LSO) wurde 1966 von Phil Mattoon und den Dirigenten Leo Meyer und Walter Birkedahl gegründet. Das erste Konzert fand im April 1966 statt. 1970 übernahm Leo Meyer die Leitung und bekleidete diese Position zwölf Spielzeiten lang. Nach seinem Ruhestand 1983 wurde Dr. Robert Olson zum Musikdirektor des LSO ernannt. Nach 34 Jahren gab Dr. Olson seinen Rücktritt bekannt und wurde zum Ehrendirigenten des LSO ernannt. Elliot Moore wurde mit Wirkung zum 1. Juli 2017 zum neuen Musikdirektor des LSO ernannt. In seiner ersten vollen Spielzeit (1966–1967) gab das Symphonieorchester vier Konzerte. Das LSO präsentiert mittlerweile 15 Aufführungen pro Jahr (7 Hauptkonzerte im Vance Brand Civic Auditorium, 2 kostenlose Konzerte am 4. Juli, eine Weihnachtsaufführung, zwei vollständige Aufführungen des Nussknackers mit dem Boulder Ballet sowie eine gekürzte Fassung von „Der sanfte Nussknacker“ für Menschen mit besonderen Bedürfnissen und deren Familien und zwei Konzerte für alle Fünftklässler des St. Vrain Valley School District) und verfügt über ein aktives Bildungs- und Outreach-Programm.