PMP: Betonreparaturen
Jedes Jahr im März werden die Anwohner per Brief darüber informiert, ob in ihrer Straße im Rahmen des diesjährigen Straßenbauprogramms Betonreparaturen anstehen. Betonreparaturen finden in der Regel zwischen März und Juli statt.
Ein bis zwei Wochen vor Baubeginn besucht der städtische Bauinspektor die Baustelle und markiert die zu ersetzenden Bereiche mit temporärer Sprühfarbe. Vor Baubeginn können Sägen oberflächliche Schnitte in den Asphalt vornehmen, um die auszuhebenden Asphalt- und Betonbereiche voneinander zu trennen.
Mindestens 24 Stunden vor Beginn der Arbeiten werden an Häusern, an denen Betonreparaturen geplant sind, Hinweise ausgehängt. Die Hinweise weisen entweder auf Gehweg- oder Einfahrtsarbeiten hin. Auch an der Straße werden Parkverbotsschilder aufgestellt.
Wenn das Wetter es zulässt, kann jetzt mit dem Bau begonnen werden.
Der entfernte Asphalt ragt etwa 18 cm über den Straßenrand hinaus. Der Asphalt wird zusammen mit dem vorhandenen Bordstein, dem Randstreifen und dem unmittelbaren Gehwegbereich ausgehoben, um Platz für die neue Rampe oder den Gehweg zu schaffen.
Obwohl das Parken in der unmittelbaren Umgebung während der Bauarbeiten nicht gestattet ist (darauf weisen Parkverbotsschilder hin), können Autos unter Anleitung von Baustellenmitarbeitern oft trotzdem die Straße entlangfahren.
Sobald die Aushubarbeiten abgeschlossen und das Material abtransportiert ist, werden Holz- oder Stahlformen installiert, um dem Beton beim Einbringen Form zu geben. Der Boden wird auf die passende Neigung für die Rampe/den Gehweg und die ordnungsgemäße Ableitung des Regenwassers abgestuft. Anschließend kann der Beton eingebracht werden.
- Der gesamte Prozess des Sägens, Aushebens und Transportierens, des Formenbaus, des Planierens des Bodens und des Betonierens für Bordstein, Rinne, Gehweg und Rampe kann 2–4 Tage dauern. Während der Beton aushärtet, werden Absperrbänder und Absperrungen angebracht.
- Die Aushärtung kann je nach Witterung 1 bis 3 Tage dauern. Bei kälteren Temperaturen können Baudecken über den Beton gelegt werden, um den Aushärtungsprozess zu beschleunigen.
Sobald der Beton ausgehärtet ist, werden die Schalungen entfernt. Der ausgehobene Bereich wird wieder aufgefüllt und entlang des neuen Bordsteins Asphalt ausgebessert. Asphaltausbesserungen werden in der Regel 24 bis 72 Stunden nach dem Betonaustausch wieder angebracht. Zu diesem Zeitpunkt ist die Rampe oder der Gehweg so weit fertiggestellt, dass die Anwohner den Bereich sicher nutzen, frei fahren und auf der Straße parken können.
Ja, Sie können damit rechnen, dass die Stadt innerhalb von 1–3 Wochen neue Fußgängerrampen oder Gehwege in Ihrer Straße installiert. Die rosa Sprühfarbe zeigt an, wo Asphalt und Beton ausgehoben werden, um Platz für die Rampe oder den Gehweg zu schaffen.
Die voraussichtliche Gesamtbauzeit für jede Straße variiert je nach Betonmenge zwischen einer Woche und drei oder mehr Wochen. Jedes Betonstück benötigt in der Regel drei bis fünf Tage, bis es wieder für die Öffentlichkeit zugänglich ist. Der Auftragnehmer bearbeitet täglich mehrere Betonabschnitte.
Seit der Verabschiedung des Americans with Disabilities Act von 1992 ist die Stadt Longmont durch Bundesgesetz verpflichtet, ADA-Rampen an Stellen zu installieren, an denen Straßenverbesserungen gemäß den Richtlinien des Bundesjustizministeriums vorgenommen werden.
Wir müssen die ADA einhalten, deren Durchsetzung vom Access Board des US-Justizministeriums (Federal Department of Justice Access Board) überwacht wird. Die jüngsten Überarbeitungen der Richtlinien des Access Boards des US-Justizministeriums schreiben eine maximale Querneigung von 2 Prozent vor.
In der Rinne/Fließlinie von Stadtstraßen lagern sich häufig Sedimente ab. Diese entstehen oft durch Geschwindigkeitsänderungen des Regenwassers beim Abfließen in der Rinne. Bei Regen-/Schneeschmelze werden die Sedimente mit dem Wasser transportiert, das in der Rinne/Fließlinie fließt. Wenn das Wasser in die Bordsteinöffnung der ADA-Rampe eintritt, verlangsamt sich die Geschwindigkeit des Regenwasserabflusses, wodurch sich die Sedimente in der Rampe absetzen können.
Bitte vermeiden Sie die Bewässerung der Aushubstelle, wenn diese für Betonreparaturen offen bleibt. Die Bewässerung verzögert die Bauarbeiten. Wenn Sie in einem Wohngebiet direkt neben der Baufläche wohnen, müssen Sprinklerköpfe und Leitungen auf Ihrem Grundstück möglicherweise leicht versetzt werden, um den Gehweg optimal auszurichten und die Holzschalungen für den Beton zu bauen.
JA und NEIN. Unmittelbar vor Baubeginn stellt der städtische Auftragnehmer in Ihrem Block Parkverbotsschilder auf. Während der drei- bis siebentägigen Bauzeit ist das Parken in der unmittelbaren Umgebung nicht gestattet, um Platz für Baufahrzeuge, Baumaterial und Personal zu schaffen.
Allerdings gelten nur im unmittelbaren Bereich der Baustelle Parkbeschränkungen. Andere Straßenabschnitte sind möglicherweise nicht betroffen. Sie können in den entsprechenden Abschnitten Ihrer Straße parken, in denen keine Schilder vorhanden sind.
Wenn Sie weitere Fragen oder Anmerkungen zum Betonreparaturprogramm haben, wenden Sie sich bitte an Kontakt Transport.
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